Warhammer 40,000: Inquisitor Martyr ist der perfekte Genre-Mix

Das Open-World Sandbox Action-RPG Warhammer 40,000 Inquisitor Martyr ist bis jetzt komplett unter meinem Radar geflogen. Wie das geschehen konnte, kann ich mir zwar nicht ganz erklären, doch die Freude als 40k-Fan war groß, als ich das gute Stück auf der diesjährigen gamescom entdeckt habe und mich blind hineingestürzen konnte.

Diablo 40k

Diablo ist vermutlich das erste das einem beim ersten Anblick einfällt. Allerdings ist das eine gute Sache, denn es passt perfekt ins Setting. Als Inquisitor „reinigt” man die Welten von Ketzern und Xenos in guter alter Hack-and-Slay-Manier und sammelt dabei alles was glänzt auf. Zerstörbare Deckung, sowie Geschütze, die den Spieler in eine 3rd-Person-Sicht bringen, sorgen für etwas frischen Wind in dem sonst sehr eingesessene Genre. Bleibt nur Abzuwarten ob sich das fertige Produkt im See der Diablo-Klone behaupten kann.

Das Spiel befindet sich seit September im Early Access und wird laufend geupdated. Nach einigen Partien kann ich mit Gewissheit sagen, dass Warhammer 40k-Fans sehr erfreut sein werden. Das Setting ist glaubwürdig umgesetzt und das Gameplay fühlt sich zurzeit genretypisch und ausgesprochen gut an.

Shinigaming

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  • Blizzard-Fan der ersten Stunde und Auffangbecken der Redaktion. Könnte ausschließlich von Videospielen und Reis leben.

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