The Inpatient: Asyl im Asylum

Nach Until Dawns wenig überraschenden Erfolg haben Supermassive Games die VR-Gewässer mit Rush of Blood in Form von einer kurzweiligeren Erzählweise ausgetestet. Scheinbar haben sie sich darin wohlgefühlt, sodass nun The Inpatient ans Licht tritt. Dieser Titel wird die Geschichte der, aus dem Vorgänger bekannten, Anstaltsruinen näher erklären.

Wendig(o) wie ein Panzer

Eins vorweg: Ich freue mich zwar immer die VR-Brille aufsetzten zu dürfen, mir dreht es aber leider meist nach kurzer Zeit den Magen um. Wer Until Dawn: Rush of Blood kennt, dem dürfte die Optik und vor allem die beklemmende Atmosphäre von The Inpatient sehr bekannt vorkommen. In der Testversion bewegt man sich ähnlich einem Panzer, denn um Richtung zu wechseln teleportiert die Kamera den Blick in die gewünschte Richtung. Es ist schwer in Worte zu fassen, doch eindeutig nicht die optimale Lösung. An der Steuerung wird laut den Entwicklern noch gefeilt um eine flüssigere Bewegung durchs Spiel zu garantieren. Storytechnisch darf man sich auf so einige Psychospielchen freuen, die man sich auch von einer Irrenanstalt aus einem Horrorfilm erwarten würde.

Trotz VR-Seekrankheit freue ich mich auf diesen Titel, auch wenn ich ihn wahrscheinlich nur als Zuseher erleben werde. Er wird am 21. November exklusiv für PlayStation VR erscheinen.

Shinigaming

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  • Blizzard-Fan der ersten Stunde und Auffangbecken der Redaktion. Könnte ausschließlich von Videospielen und Reis leben.

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