Naruto to Boruto: Shinobi Striker lernt von Dragon Ball Xenoverse

Was wäre ein Jahr ohne einem neuen Naruto-Spiel? Rasantes Kampfsystem und viel Treue zur Quelle waren das Grundgerüst der vergangenen Titel. Dieses bleibt mit Shinobi Striker erhalten, doch Bandai Namco setzt jetzt einen anderen Fokus als gewohnt und bewegt sich weg von dem starken Story- und Einzelspielerschwerpunkt.

Schlacht zu acht

Das Gameplay bleibt zwar großteils wie gewohnt: Einfache Steuerung, einfache Combos, viele Special Effects und das möglichst rasch. Der Fokus liegt aber diesmal eindeutig am Multiplayer. Vier gegen Vier heißt es nun, aber nicht nur in stumpfen Deathmatches, sondern auch zielbasierend mit bekannten Modi wie Capture the Flag oder King of the Hill. Vier gegen einen Bossgegner ist auch ein neuer Modus, wobei der Gegner von der AI kontrolliert wird.

Naruto Z: Xenoverse

Wirklich interessant wird es, wenn man die Klassen in denen die Ninjas jetzt eingeteilt sind, berücksichtigen muss. Vom klassischen Tank bis hin zum Support ist alles dabei. Alle aus dem Manga und Anime bekannten Figuren sollen aber nur zum Kennenlernen des Spiels dienen, denn die Entwickler haben für das End Game einen anderen Plan. Wie vielleicht aus Dragonball Xenoverse bekannt, darf sich der Spieler in Shinobi Striker jetzt seinen eigenen Ninja basteln und ihn von Klasse und Aussehen bis Fähigkeiten selbst gestalten. Wie die Balance dabei ist, konnten wir leider noch nicht genau testen, da es vorgefertigte Charaktere gab. Die Mischung aus bewährtem Gameplay und vielen neuen Online Modi macht bis jetzt einen sehr guten Eindruck.

Im Laufe von 2018 soll Naruto to Boruto: Shinobi Striker für Playstation 4, Xbox One und PC erscheinen.

Shinigaming

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  • Blizzard-Fan der ersten Stunde und Auffangbecken der Redaktion. Könnte ausschließlich von Videospielen und Reis leben.

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