Dinge, die man bereits vor dem Launch der Switch erledigen kann

Da im Countdown zum Launch-Date der Nintendo Switch nur noch eine einstellige Zahl steht, ist es nun langsam Zeit auf den Hype Train aufzuspringen und sich an die letzten Vorbereitungen zu machen. Damit am 3. März mehr Zeit für spaßige Dinge bleibt, gilt es aber jetzt schon ein paar Notwendigkeiten zu erledigen, die die Freude eventuell sogar verstärken können.

1. Kein Pre-Order? Fragt den lokalen Händler!

Klar, das ist irgendwie ein No-Brainer, aber am Launch Day alle möglichen Geschäfte abzuklappern ist alles andere als cool und schlecht für die Nerven. Für die, die nicht so glücklich waren in dem gefühlt sekundenlangen Verfügbarkeitsfenster die Switch auf Amazon vorbestellen zu können, ist es aber noch nicht zu spät. Viele kleine lokale Anbieter haben noch Exemplare zum Release zu vergeben und werden oft von Vorbestellern gar nicht in Erwägung gezogen. Ich selbst habe mein System bei Libro geordert – kompetent sind sie zwar nicht, aber verfügbarkeitstechnisch kann man der Kette nichts nachsagen. Und wer dafür sorgt, dass ich Zelda zum Launch spielen kann, hat halt nun mal einen Platz in meinem Herz gewonnen.

2. Nie wieder shitty Namen!

Seit gestern Abend könnt ihr euch eure unique Online-ID für die Switch sichern. Dazu reicht es einfach auf diese Nintendo-Website zu gehen und sich in den Benutzereinstellungen auszutoben. Wenn ihr kürzlich Fire Emblem Heroes oder Super Mario Run gespielt habt, erspart ihr euch sogar die Registrierung. Witzig ist, dass Nintendo es erlaubt, die ID nachträglich zu ändern – eine Sache die PlayStation bis jetzt nicht auf die Reihe bekommen hat.

3. Digital oder Retail?

Bei der Switch sollte man sich definitiv überlegen, ob man eher auf Retail-Versionen oder digitale Downloads setzen will. 32 GB interner Speicher sind nicht viel, und wir wissen ja schon das Breath of the Wild gut die Hälfte des Systemspeichers einnimmt. Eine 64 GB Micro-SD-Speicherkarte ist mit aktuell rund 22 Euro auf Amazon echt leistbar und hilft anfangs über die Runden. Sollte sich der Speicher als zu wenig herausstellen, könnt ihr locker flockig zusätzliche Karten zukaufen und die bei Bedarf wechseln.

4. Doggy Style

So, jetzt haben wir was Nützliches erledigt – also wird es Zeit für random Bullshit. Wie wäre es mit einem Zungensticker, damit der Joy-Con-Grip noch mehr aussieht wie ein knuffiges Hündchen? Ja, dazu gibt es tatsächlich einen Kickstarter. I’d back that.

5. Switch on the go

Back to useful stuff. Da wir unsere Switch gleich am 4. März mit in die Öffis nehmen wollen, damit alle gierig auf unser hübsches, neues Gadget starren, brauchen wir auch eine nette Transportbox. Kratzer auf dem jungfräulichen Screen sind nämlich ein No-Go. Zu überlegen ist, ob man hier zu einem Hardcase greift, das die Konsole besser schützt, aber auch ordentlich bulky wirken lässt. Alternativ gibt es auch verschiedene Soft Cases, oder traditionell auch Taschen genannt, die zwar nur leichten Schutz bieten, aber die Konsole zum perfekten Begleiter im Alltag machen. Wichtig ist natürlich auch ein zusätzliches USB-C-Kabel, damit ihr die Switch im Büro laden könnt!

6. Platz machen!

Jetzt müssen wir eigentlich nur noch einen netten Spot im Wohnzimmer zwischen PlayStation 4 und Xbox One finden. Möglicherweise ist der verstaubte Platz, wo einst die Wii U stand, noch frei und bietet sich perfekt zum Einzug des neuen Systems an. Vergesst nicht einen eigenen HDMI-Slot für die Konsole freizumachen – ihr wollt doch nicht die ganze Zeit… switchen.

Shinigaming

Was wollt ihr noch unbedingt erledigen bevor eure Switch kommt? Habt ihr vorbestellt, und wenn ja, wo? Hinterlasst uns einen Kommentar auf FacebookTwitter, oder gleich hier unter dem Post!

  • Liebt schwarzen Kaffee und Musik mit Schreierei. Ist Gründungsmitglied, aber trotzdem furchtbar schlecht in kompetitiven Spielen. Besitzt ein lebensgroßes Schlüsselschwert um die Welt vor herzlosen Reviews zu beschützen.

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